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Im Grunde sind Öle ziemlich pflegeleicht. Welche kleinen Tricks Sie dennoch rund um Haltbarkeit und Lagerung beachten sollten, erfahren Sie hier.

Das Beste: ein kühler, dunkler Ort

Sobald ein Produkt geöffnet ist, ist es vielen verschiedenen Einflüssen ausgesetzt, die unter anderem auch von den jeweiligen Verbrauchergewohnheiten abhängig sind. Von Bedeutung sind hierbei z.B. Temperatur- und Lichteinflüsse. Das MAZOLA Keimöl sollte bis zu einer Temperatur von 15°C gelagert werden. Wichtig ist, dass das Öl kühl und dunkel steht und keinem direkten Sonnenlicht ausgesetzt ist. Somit kann das Öl im Kühlschrank oder auch in einer kühlen Speisekammer oder im Keller gelagert werden. Durch höhere Temperaturen oder direkte Sonneneinstrahlung während der Lagerung kann der natürliche Abbauprozess von Fetten und Ölen mit einem hohen Anteil an mehrfach ungesättigten Fettsäuren vorzeitig einsetzen. Das Öl kann dann einen ranzigen, leicht stechenden Geruch und Geschmack bekommen.

Wir empfehlen, sich per Geruchs- und Geschmacksprobe davon zu überzeugen, ob das Produkt noch verwendet werden kann. In der Regel sind Öle, die sich im Gebrauch befinden, bei den oben genannten Lagerungsbedingungen einige Wochen bis Monate haltbar.

Die Sache mit der Haltbarkeit

Das Mindesthaltbarkeitsdatum gilt nur im original verschlossenen Zustand eines Produktes. Sobald die Originalverpackung eines Produktes geöffnet und das Produkt dann gebraucht wird, ist damit automatisch die Gültigkeit des Mindesthaltbarkeitsdatums nach der Verpackungsverordnung aufgehoben.

Das Mindesthaltbarkeitsdatum stellt kein Verfalldatum, kein letztes Verkaufs- oder Verzehrsdatum dar. Es beschreibt vielmehr den Zeitraum, bis zu dem ein Produkt bei sachgemäßer Lagerung seine spezifischen Eigenschaften mindestens behält. Ist das Datum überschritten, bedeutet dies deshalb nicht, dass das Lebensmittel nicht mehr gegessen werden kann oder gar gesundheitlich bedenklich geworden ist. Es können ab dann allerdings geschmackliche Einbußen auftreten.

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Öl ist nicht gleich Öl. Ob Maiskeimöl, Distelöl oder Olivenöl - die geschmacklichen Variationen sind einfach unbeschreiblich. Wir versuchen es trotzdem ...